... muss sich, wer in der Öffentlichkeit wirkt.

Hier einige Meinungen über unsere Arbeit:

LVZ-online
Erste Jugendweihe-Feier des Jahres in Eilenburg
Jugendweihe – schon über 10.000 Anmeldungen in Sachsen

Muldental Leipziger Volkszeitung 24.März 2010

Edmund Stoiber; Unions-Kanzlerkandidat 2002 Interview im August 2002 in der Zeitung Dresdner Neueste Nachrichten

„Alle hatten erwartet, dass die Jugendweihe zusammen mit der DDR untergehen würde.
Wir haben uns offenbar getäuscht. Die Jugendweihe hat als gesellschaftliches Ereignis überlebt. Das hat nichts mehr mit dem Staat zu tun, sie ist zu einem Akt der Tradition und der Familie geworden. Man sollte sie deshalb nicht mehr in Konfrontation zur Kirche, zur Kommunion beziehungsweise Konfirmation sehen.“

Dr. Albin Nees, Staatssekretär im Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Familie (1997):

" Die areligiöse Jugendweihe von Heute fühlt sich dem Prinzip der Toleranz verpflichtet."


Verwaltungsgericht Dresden (1999)

" Der Verband (fördert) mit seinen Angeboten die Entwicklung und Erziehung junger Menschen zu eigenenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten."


Kirchenleitung der evangelischen Landeskirche Sachsen (1997)

" Bei der Jugenweihe (tritt) nunmehr humanistisches Gedankengut in den Vordergrund."


E. und R. Bruhns Wieda (2000)

"Als Angehörige der beiden christlichen Konfession gingen wir mit... erheblicher Skepsis zu ihrer Veranstaltung. Wir waren sehr beeindruckt. Es war ein schönes Fest."

Freiberger Zeitung (2000)

"Jugendweihe im Trend"

Leipziger Neue (2000)

(Jugendweihe) Jung wie vor 150 Jahren

K.Uhlig, Chemnitz (2002)

"Wir und unsere Gäste waren begeistert von der gelungenen Veranstaltung."

R. Scheiner, Bad Gotteuba (2000)

"Kurzum, ein wunderbares, unvergessliches Erlebnis."